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Gesundheits- und Arbeitsschutz |
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| Gesundheit ist das höchste Gut unserer Mitarbeiter |
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Zur Bewertung der Leistungen eines Unternehmens auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit wird in der Regel die Unfallhäufigkeit als Anzahl der Arbeitsunfälle pro 1 Mio. gearbeiteter Stunden herangezogen. Die NA hat die Unfallhäufigkeit in den letzten Jahren ständig reduzieren können und mittlerweile den Durchschnitt der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie als gesetzlicher Unfallversicherer unterschritten. Diese positive Entwicklung soll durch ständige Verbesserungen auf allen Gebieten der Arbeitssicherheit fortgesetzt werden.
Neben technischen Maßnahmen wie Weiterentwicklung und Modernisierung der Produktionsstätten gehören auch regelmäßige interne und externe Arbeitssicherheitsseminare über alle Führungsebenen zum Standard. Sie sorgen für einen hohen Wissensstand der Mitarbeiter.
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Das Sicherheitsbewusstsein wird durch verhaltensorientierte Sicherheitsbegehungen überprüft. Unfälle werden hinsichtlich ihrer technischen, organisatorischen und verhaltensbezogenen Ursachen genauestens untersucht um den Wiederholungsfall zu vermeiden.
Eine technisch sehr gut ausgerüstete Arbeitssicherheitswerkstatt stellt die optimale Versorgung der Mitarbeiter mit persönlicher Schutzausrüstung sicher. Die fortlaufende Durchführung von Gesundheits- und Hygienezirkeln dient der Verbesserung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes und damit auch dem Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz.
Aufgrund der ständigen und erfolgreichen Verbesserung der Arbeitssicherheit wurde die NA als Betrieb mit einem vorbildlichen Arbeitsschutzsystem ausgezeichnet. |
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Die NA hat am Responsible Care Wettbewerb 2006 des VCI-Nord teilgenommen und den zweiten Platz im Aufgabengebiet Arbeitssicherheit belegt.
Diese Auszeichnung zeigt einmal mehr, wie im Unternehmen erfolgreich Arbeitssicherheit betrieben wird.
Vor Vertretern verschiedener Ministerien, der IG-BCE, des VCI und der BG-Chemie präsentierte die NA Bausteine ihres Arbeitssicherheitsmangementsystems.
Insbesondere die verhaltensorientierten Sicherheitsbegehungen, bei denen Führungskräfte Mitarbeiter in verschiedenen Betrieben und Werkstätten hinsichtlich ihres Sicherheitsbewusstseins regelmäßig befragen, überzeugten die Jury.
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